31/07/2015. Article La Voix du Nord

LIEN VERS L’ARTICLE EN CLIQUANT SUR L’IMAGE.

voix du nord aout

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VIDÉO. JEU CONCOURS. Inventaire et poids du vélo.

Sur la fin du voyage, je pesais le vélo et moi même sur une bascule à camion.
J’ai eu l’envie de faire cette vidéo que je ne poste qu’aujourd’hui, dans laquelle je fais l’inventaire quasi complète du vélo et son chargement, afin de vous proposez d’en deviner le poids au kilo près.

Je précise qu’il faut donner le poids du vélo, puis le poids du bonhomme. On en déduira le poids total.

Pour participer à ce petit jeu, répondez en laissant un commentaire à ce post de ma page Facebook.

Les trois premiers qui donneront mon poids exact et celui du vélo au moment de la vidéo recevront un petit cadeau.

Résultat du jeu la semaine prochaine.

N’oubliez pas de votez à l’article en bas de page pour valider le vote  😉

 

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Vidéo Rétrospective. Prologue. Eric double.

Dans la montée vers le col du Mont Cenis, Eric me double rapidement. Peut-être que le Sun Trip était déjà écrit à ce moment. Lui arrivera en troisième position avec un temps de champion, moi j’accumulerai les mésaventures faisant de ce périple une aventure à rebondissement.

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Die letzte Etappe …

Uuuund drei, zwei, eins – geschafft! Am Donnerstag, 13. August, rollen wir glücklich und müde in der ehemaligen Hauptstadt Kasachstans, in Almaty, ein. 2 1/2 Monate Abenteuer und gut 8.000km Solar-Radeln liegen hinter uns. Was wir auf dem letzten Reiseabschnitt so erlebt haben, könnt ihr hier lesen :-)

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Wir verlassen Shimkent und radeln nun immer entlang der Berge in den Osten. Leider hat der Wind gedreht und ist ab nun vorwiegend gegen uns.

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Umso glücklicher sind wir abends, wenn wir solch geniale Lagerplätze vorfinden. Bei nach wie vor hochsommerlichen Temperaturen ist ein Sprung ins kühle Nass eine unbeschreibliche Wohltat!

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Auch die (oftmals russisch-stämmigen) Kasachen kommen zum Baden und Picknicken an den Fluss.

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Tags darauf gibts wieder nette Begegnungen. Während sich die Erwachsenen wie wild mit Marker auf unserem Dach verewigen möchten, posieren die Kinder gerne für ein Foto.

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Ein paar Tage später geht es über die Grenze nach Kirgistan. In der Hauptstadt Bishkek gönnen wir uns einen halben Ruhetag und lassen das bizarre Post-Soviet Ambiente auf uns wirken.

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Weiter geht´s, Ziel ist der Yssykköl, der zweitgrößte Gebirgssee der Welt. An der Stadtausfahrt reihen sich die Bäcker aneinander. In rustikalen Lehmöfen wird hier frisches Lepeschka gebacken – ein Gedicht!

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Auf schlechten Nebenstraßen radeln wir dahin. Die Kombination aus miesem Straßenbelag, starkem Gegenwind und hügeliger Topografie lässt keine Rekord-Distanzen zu. Umso mehr freuen wir uns über die abwechslungsreiche Streckenführung.

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Gut 7.500km hat unser Hinterreifen gehalten – eine beachtliche Lebensdauer für ein Tandem! Nun ist es aber Zeit, ihn gegen unseren Reservereifen zu tauschen.

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Es gibt wahrlich schlechtere Orte für eine Reifenpanne – findet ihr nicht?

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“Problem?”, lautet die Frage dieser freundlichen Kirgisen. “Njet”, ist unsere Antwort. Während ich (Andi) am Werkeln bin, plaudert Anita angeregt mit den beiden. Plötzlich hüpfen sie in ihr Auto und verschwinden, ohne sich zu verabschieden … Nur um 10 Minuten später mit einem Fläschchen frischem Honig wieder zu kommen – als Geschenk versteht sich. Mmmh, Danke!!!

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Wir passieren viele kleine Dörfer und bestaunen die alten, oft schon sehr heruntergekommenen Lehmhäuser mit ihren vergilbten Haustüren.

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Die Lagerplatzsuche in Kirgistan könnte nicht einfacher sein. Oftmals bieten sich uns derart spektakuläre Ausblicke.

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Am Straßenrand wird “Kurt” verkauft – stark gesalzener, zu Kugeln geformter und getrockneter Käse aus Schafs-, Ziegen- oder Kuhmilch. Ein sehr intensives Geschmackserlebnis!

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Die wirklich miserablen Straßen – oder vielleicht die vielen Wochen harter Beanspruchung – fordern langsam aber sicher ihren Tribut.

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Unsere Route entlang des ruhigen Südufers führt uns nahe an die mächtigen Berge des Tien Shan heran, die hier teilweise über 7.000 Meter hoch sind.

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Ruhetage am Yssykköl. Die Sonne scheint, das leicht salzhaltige Wasser ist herrlich erfrischend – perfekt!

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Während sich am Nordufer Massen von sonnen- und Vodkahungrigen Russen, Kirgisen und Kasachen vergnügen, ist es am Südufer beschaulich ruhig. Wir lassen die Seele baumeln und freuen uns wie kleine Kinder, dass wir nun endlich ein paar Tage “Urlaub” haben :-)

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Besonders die Morgen- und Abendstimmungen am Yssykköl sind atemberaubend.

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Drei Tage verbringen wir im Bel Tam Yurt-Camp. Leider können wir mangels Verfügbarkeit nur eine Nacht in einer traditionellen Yurte schlafen. Trotzdem genießen wir die kulinarischen Freuden, die Gesellschaft anderer interessanter Traveller – und vor allem die Ruhe und besondere Energie dieses einzigartigen Ortes.

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Unser Kurzurlaub währt leider nicht sehr lange, da unser Abflug langsam aber sicher näher rückt und wir noch ein paar hundert Kilometer bis Almaty zu radeln haben.

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In den Sommermonaten ist nordöstlich des Yssykköl ein kleiner Grenzübergang nach Kasachstan geöffnet, den wir nehmen möchten. Eine holprige Schotterpiste führt uns hinein in das enge Tal des Tup-Flusses. Schon bald geht es mühsam bergan. Die Bergflanken satt grün und oftmals mit Nadelwäldern bewachsen.

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Unser letzter Lagerplatz in Kirgistan. Etwas windig, dafür wieder mal kitschig schön!

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Tags darauf erreichen wir die Kreuzung zur Grenze, die von hier nur noch ein paar Kilometer entfernt liegt. Juhuuu! Nur noch knapp 300 Kilometer bis Almaty!

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Waren die Kirgisen eher etwas distanziert, erwartet uns hinter der Grenze das gewohnte Bild: Sobald wir anhalten, gibt´s einen Menschenauflauf. Neugierige Kasachen jeden Alters löchern uns mit den immer wieder gleichen Fragen. Brav beantworten wir diese und hoffen, damit unseren Teil zur Bewussteseinsbildung in Richtung Erneuerbarer Energie beitragen zu können.

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Zu einer Reise in Zentralasien gehört natürlich auch das Verkosten von Kumys, vergorener Stutenmilch. Wenn auch der herb-säuerliche Geschmack nicht jedermanns Sache ist – versuchen muss man´s auf jeden Fall!

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Als uns die beiden Jungs vor dem kleinen Laden in ihrem Dorf entdecken, werden sogar ihre Styroporgewehre für eine Weile uninteressant. So ein komisches Rad haben die Burschen sicherlich noch nie gesehen :-)

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Ein Highlight in Süd-Kasachstan ist für uns der Besuch des Sharyn Canyon. Auf Werbetexten der “kleine Bruder des Grand Canyon” genannt, verzaubert er uns mit seinem prächtigen Farbenspiel. Dieses herrliche Panorama bietet siche einem von der Hauptstraße aus. Wir sind neugierig geworden und möchten mehr sehen.

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Um den Sharyn Nationalpark zu erreichen, geht es noch einige Kilometer die Straße entlang …

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… Das Wetter hat sich nach einer regnerischen Nacht wieder gebessert und wir genießen die Sonne und die kühlen Morgentemperaturen.

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Ein unscheinbarer Wegweiser kündigt die zehn Kilometer lange Waschbrettpiste zum Eingang des Nationalparks an. Mit Rückenwind eine holprige, aber einfache Angelegenheit!

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Die letzten Kilometer hinunter zum Canyon führen durch eine spektakuläre Schlucht.

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Unten erwartet uns Schatten, ein klarer Fluss und viel Ruhe. Hier werden wir den Rest des Tages verbringen!

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Doch wirklich faul sid wir an diesem halben Ruhetag nicht. Wir wandern hoch zu den ausgesetzten View-Points, um einen besseren Überblick über die zerklüftete Canyon-Landschaft gewinnen zu können.

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Die Wanderung ist heiß, aber jeden Schweißtropfen wert!

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Und weiter geht´s. Das letzte Stück aus dem Canyon heraus ist extrem steil und ausgewaschen. Nur mit vereinten Kräften können wir unseren schweren Gaul die Rampe hochschieben – puh!

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Tamtamtamtamtam … Das fiese Waschbrett rüttelt uns oft ordentlich durch und unser Solar-Rad scheppert und ächzt. Auch unsere Kamera pfeift wahrlich aus dem letzten Loch – bei vielen Fotos haben wir diesen schwarzen Rand im unteren Bild-Bereich.

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Vorletzter Tag auf dem Rad. Abends decken wir uns auf dem Bazar von Shelek mit Vorräten ein. Diese netten Herren möchten unbedingt, dass ich sie mit Anita ablichte. Den Gefallen tu ich ihnen gerne :-)

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Ein junger Bursche treibt Abends mit dem Fahrrad die Rinderherde seiner Famile nach Hause. Dass er dabei für fünf Minuten die Hauptstraße blockiert, stört hier niemanden.

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Auf dem Bazar von Shelek wurden wir mit zwei Tüten Chips, 2 1/2 Liter Cola und einer praktischen Plastikdose beschenkt. Dass man nach dem Konsum von so viel Koffein und Fett nicht besonders gut schlafen kann, erfahren wir in der Nacht darauf am eigenen Leibe 😉

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Am Nachmittag unseres letzten Radtages erreichen wir glücklich und heil das Ortsschild von Almaty – was für eine Freude!

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Prost! Das haben wir uns jetzt aber redlich verdient!!!!

Dankenswerterweise kümmert sich DB Schenker Hörsching um den Rücktransport unseres Rades. Für die Abwicklung vor Ort ist Atakent Customs Services, ein lokaler Logistikspezialist, verantwortlich. Gemeinsam mit unserem Kontaktmann Yerzhan erledigen wir den Papierkram, wir zerlegen unser Rad in viele Einzelteile und haben sogar noch etwas Zeit, um uns die Stadt anzusehen. Am Dienstag, 18. August steigen wir zeitig in den Flieger und einige Stunden später landen wir wohlbehalten und gesund in Wien …

Irgendwie ist es für uns noch immer schwer zu fassen: Das Projekt “Sun Trip 2015″ ist für uns erfogreich abgeschlossen! Jetzt heißt es Gedanken ordnen, ausruhen und langsam wieder zuhause ankommen … Ein ausführliches Resüme folgt in den nächsten Tagen!

Bis dahin schon mal ein RIESEN DANKE an jeden einzelnen von Euch, der uns auf welche Weise auch immer unterstützt hat!!! IHR SEID WUNDERBAR :-))

Anita&Andi

 

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Improbable rencontre au sommet de l’Aubisque avec Christine Aguettaz

Improbable rencontre au sommet de l’Aubisque avec Christine Aguettaz la Présidente de l’association “Sport, santé, solidarité, Savoie

2015_08_16_aubisqueEn fin de matinée, alors que je venais de terminer l’ascension du col de l’Aubisque au guidon de la Libellule, qu’elle ne fut pas ma surprise d’être interpellé par Christine Aguettaz la présidente de l’association 4S. Elle avait participé à l’animation de la Conférence  sur le thème “sport et cancer” lors du départ du prologue le 30 mai à Chambéry.
Avec son mari et un ami elle vient de passer une semaine dans les Pyrénées pour s’entraîner en vue de la randonnée à vélo qu’elle organise avec son association fin septembre entre Chambéry et Sainte Marie de La Mer pour venir en aide aux femmes atteintes du cancer du sein.
Nous avons passé une petite heure à discuter vacances, vélo, Suntrip et à comparer les niveaux de difficultés des Cols Savoyards et Pyrénéens….
Les Savoyards s’apprêtaient à reprendre la route de Chambéry en fin d’après-midi. De mon côté, le soleil étant de la partie, j’ai enchaîné par la petite remontée vers le col du Soulor puis par le col de Spandelles depuis Ferrières avant de revenir vers Pau.

 

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Bilan énergétique du Suntrip de la “Libellule”

J’ai profité du temps pluvieux qui s’est installé sur le Béarn depuis hier pour présenter le bilan énergétique de la “Libellule” sur ce Suntrip 2015.

Les données présentes dans le tableau correspondent aux mesures que j’ai relevées chaque jour. Ceci tant pour la consommation électrique du moteur, de son contrôleur et du Cycle Analyst utilisé pour le pilotage que pour la production d’énergie.

Concernant les consommations des périphériques, j’ai extrapolé soit à partir des données fournies par les fabricants (tablette Androïd, éclairages, Cycle Analyst utilisé pour mesurer la production d’énergie)soit à partir des mesures que j’ai pu réaliser dans mon atelier (Smartphone avec GPS activé et alimentations à découpage)

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Sur l’ensemble du parcours, je n’ai vidé la batterie qu’une seule fois, le troisième jour du parcours pour tenter de prendre le ferry pour Dures (limite basse que j’avais programmée sur le cycle analyst à 42,00 V).

Les autres soirs je me suis toujours arrêté avec un minimum de 60 % de charge afin de pouvoir repartir le lendemain matin très tôt et quelles que soient les conditions météo. J’ai fait en sorte de gérer ma consommation pour rester le plus souvent possible dans une fourchette comprise entre 40 % et 80 % de la charge de mes batteries. C’est  la zone où le rendement est le meilleur.

Les principaux réglages de mon CA :

Courant maxi : 10 A soit environ 500 W de puissance maxi que je n’ai jamais dépassé.
V min batterie  : 42,00 V
Rampe accélération : 1V/s
Rampe décélération : 2V/s

C’est sûr avec ces paramètres là ma Libellule n’accélère pas comme une Ferrari mais plutôt comme un solex. Avec le variateur Nuvinci, ce n’est pas un inconvénient, il suffit d’être un peu patient (une petite dizaine de secondes) pour atteindre la vitesse de croisière (entre 32 et 40 km/h sur terrain plat).

 

 

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